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Die Medizin der letzten Hundert Jahre hat sich auf dem Feld der Chemie bewegt.

Sie hat dabei völlig außer acht gelassen, dass die Chemie nur die Reaktion einer physikalischen Aktion ist.

Diese Internetseite zeigt Ihnen auf, warum in der Medizin immer nur von den 10 % Erfolg berichtet wird, die 90 % Mißerfolge aber nicht kommuniziert werden.

Das Institut für angewandte Quantenphysik hat dieses Phänomen untersucht und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.

 

Der bioverfügbare Mensch - was ist das?

Wir kennen alle bioverfügbare Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Phytostoffe. Aber müssen diese überhaupt perse bioverfügbar sein? Ist ein Magnesium nicht einfach ein Ion, welches aus Kern und Elektron besteht? Ist es nicht egal, wo es vorkommt, ob im Stein oder in der Pflanze oder im Wasser? Entscheidend ist doch, dass der Mensch diesen Stoff aufnehmen kann! Dazu muss der Mensch die Möglichkeit der Aufnahme haben, und zwar an erster Stelle die physikalische Möglichkeit der Aufnahme durch Spannungsausgleich. Eine positive Spannung im Darm wird verhindern, dass das positiv geladene Ion Magnesium überhaupt entgegengenommen wird und dem Stoffwechsel zur Verfügung gestellt wird. Neu? Nein, spannend!

Alle Stoffwechselvorgänge sind auf unterschiedlichen Spannungen aufgebaut, und nicht auf die Bioverfügbarkeit der zu verstoffwechselnden Materialien. Ein Magnesium ist ein Magnesium ist ein Magnesium - jeder Mensch ist ein Individuum und hat dadurch individuelle Stoffwechselvorgänge, die einer Regulation unterliegen.

In der Medizin gilt es, diese Regulation zu ergründen und mit Hilfe physikalischer Vorgänge anzupassen.

Eine neue Erkenntnis in der Medizin ist die Einbindung der Quantenphysik in der Prophylaxe und in der Heilung. Mit Hilfe quantenphysikalischer Vorgänge werden unheilbare Krankheiten in naher Zukunft ihren Schrecken verlieren.

Es sind die falsch gesteuerten chemischen Reaktionen, die uns krank machen!

 

 

Frühlings-Tipp

Die Sonneneinstrahlung wird von Tag zu Tag intensiver, da die Sonne immer höher steigt und die Tage länger werden. Ein Schutz gegen belastende UV-Strahlen bietet Astaxanthin. 8 - 12 mg dieses wunderbaren Stoffes täglich schützt schon vor starker Belastung und deren Folgfen der Haut.

Jetzt vorbeugen - mit wertvollen Nahrungsergänzungen ohne Nebeneffekte.

 

 

Neueste Änderung am 28.03.2016